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Sauerstofftherapie


Wir nehmen den Schutz Ihrer Gesundheit ernst.

Ob Amalgamfüllungen mit dem hochgiftigen Schwermetall
Quecksilber als Hauptbestandteil für den Körper eine Belastung
darstellen oder gar giftig sind, wird seit Jahrzehnten kontrovers
diskutiert.

Die Versorgung von Schwangeren und Kindern mit Amalgam-
füllungen gilt jedoch inzwischen als Kunstfehler. Unstrittig ist die
unzulässige Belastung des Abwassers durch Amalgam. Deshalb
sind alle Zahnarztpraxen seit längerem verpflichtet, Abwasserfilter,
sogenannte Amalgamabscheider, in ihren Praxen zu installieren.
Die aus dem Wasser herausgefilterten Amalgamreste müssen dann
als Giftmüll von Spezialunternehmen entsorgt werden.

Zahnfüllungen aus Amalgam bergen viele Risiken. Durch Verdampfung,
Reibung oder Kontakt mit Saurem oder Heißem kann sich Quecksilber
aus der Füllung lösen und in der Leber, den Nieren, im Darm oder an
anderen Stellen des menschlichen Organismus ablagern. Weltweit
klagen Menschen mit Amalgamfüllungen über Kopfschmerzen, Herz-
beschwerden oder Funktionsstörungen von Niere und Leber. Von
etlichen Zahnärzten wird Amalgam dennoch weiterhin als Standard-
füllungsmaterial verwendet, weil kostengünstige Alternativen fehlen.

Wir setzen in unserer Praxis kein Amalgam mehr ein.


Fachgerechte Amalgam-Sanierung:

Die Entfernung alter Amalgamfüllungen erfolgt in unserer Zahnarztpraxis
immer unter den aktuell optimalsten Bedingungen zum Schutz Ihrer
Gesundheit:

- Damit wir die Amalgamfüllung in kleineren Teilen entnehmen können,
  wird sie mit langsamdrehenden Spezialinstrumenten zerteilt, die den
  hochgiftigen Quecksilberstaub und -dampf vermeiden.

- Amalgamstaub und andere Partikel sowie das Kühlwasser der
  Turbine werden effektiv abgesaugt mit einer Clean-up-Absaug-
  kanüle, deren Schutzkappe für optimalen Saugeffekt sorgt. Meist
  wird die Behandlung mithilfe eines „Kofferdamtuchs“, einem Spann-
  gummituch, das den zu behandelnden Zahn von der restlichen Mund-
  höhle abschirmt, durchgeführt, damit nichts von dem entfernten Material
  eingeatmet oder verschluckt werden kann. 

- Mit einer weichen Sonde wird mit leichtem Überdruck Sauerstoff durch
  die Nase zugeführt. Der hochgiftige quecksilberhaltige Amalgamstaub
  muss nicht eingeatmet werden, weil auf diese Weise die feinen Lungen-
  bläschen und die Nasenschleimhäute überreichlich mit Sauerstoff
  versorgt und übersättigt werden. 

Donnerstag, 23. Februar 2012
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Carola WißmeierKluge Konzepte für die ganze Familie.

Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Carola Wißmeier | Meerfeldstr. 61 | 68163 Mannheim (Lindenhof) | Telefon: 0621 - 87 20 792 | kontakt@dr-wissmeier.de